Pfotenlecken · Juckreiz · Grasfressen
Warum der Darm der Schlüssel ist
Dein Hund leckt sich die Pfoten, kratzt sich oder frisst beim Gassi Gras. Du hast schon einiges probiert, aber es kommt immer wieder.
Meist liegt die Ursache im Bauch.

Kennst du diese Zeichen?
Oft wird jedes davon einzeln behandelt. Dabei können sie zusammenhängen.

Pfotenlecken
Er leckt sich die Pfoten, oft abends und nachts.
Juckreiz
Er kratzt sich ständig oder knabbert an sich herum.
Grasfressen
Kaum auf der Wiese, frisst er Gras. Manchmal kommt es danach wieder hoch.
Weicher Kot
Mal fest, mal Brei. Dazu Blähungen und ein grummelnder Bauch.Erkennst du deinen Hund wieder? Dann lohnt sich ein Blick in den Bauch.
Zu Bauch-BalanceKundengeschichte
„Ich konnte nicht mehr schlafen …“
Nachts hörte ich Luna immer an ihren Pfoten lecken. Stundenlang. Das Fell zwischen ihren Zehen war braun gefärbt, an einer Pfote hatte sie eine offene Stelle. Beim Gassi fraß sie ständig Gras.
Wir haben alles probiert: Salben, Socken, Trichter und sogar vier Futtersorten. Nichts hielt länger als ein paar Tage.
Dann bin ich durch eine Influencerin auf Bauch-Balance gestoßen und trotz Skepsis wollte ich es nicht unversucht lassen. Und wie ein Wunder hat sich Luna nach ein paar Wochen immer weniger die Pfoten geleckt. Wir nutzen es jetzt seit 4 Monaten täglich und wir können endlich wieder in Ruhe schlafen. Mittlerweile sind die Pfoten sogar wieder abgeheilt.
Sonja & Luna
Der Grund dahinter
Warum der Darm?
70–80 %des Immunsystems sitzen im Darm.
Im Darm deines Hundes leben Milliarden Bakterien. Die guten halten die schlechten in Schach. Kippt dieses Gleichgewicht, merkst du das nicht nur am Kot.
Dazu kommt die Darmschleimhaut. Sie ist eine Schutzbarriere. Ist sie gereizt, können Stoffe ins Blut gelangen, die dort nichts zu suchen haben. Der Körper reagiert, oft an Stellen, an die man zuerst nicht denkt: an der Haut, an den Pfoten, an den Augen.
Warum Salbe und Futterwechsel oft nicht reichen
Gegen das Lecken gibt es Salbe. Gegen den weichen Kot Schonkost. Gegen den Juckreiz ein neues Futter. Jedes Mittel kümmert sich um ein Symptom.
Liegt die Ursache im Bauch, bleibt sie dabei unberührt. Dann bleibt auch das Problem, selbst wenn es ein paar Tage besser aussieht.
Bauch-Balance
Ein Löffel für den Bauch
13 pflanzliche Zutaten, mit Tierärzten entwickelt. Jede hat eine Aufgabe und zusammen ergänzen sie sich. Du mischst sie einfach unters Futter.
- 100 % pflanzlich
- Ohne künstliche Zusätze
- Auch für Futtermittelallergiker
- Hohe Akzeptanz


Darmflora füttern
Apfeltrester, Banane und Gerstengras sind Futter für die guten Bakterien im Darm.
Schutzfilm
Ulmenrinde, Süßholz und Eibisch bilden Schleimstoffe. Die legen sich wie ein Schutzfilm über Magen und Darm.
Ruhe im Bauch
Kamille und Fenchel entspannen den Magen-Darm-Trakt. Löwenzahn unterstützt die Verdauung mit Bitterstoffen.Ein Löffel am Tag, 13 pflanzliche Zutaten.
Bauch-Balance ansehenWas du erwarten kannst
Bauch-Balance wirkt nicht über Nacht. Der Darm braucht Zeit. So läuft es ab:
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Tag 1
Langsam starten
1 Löffel pro 5 kg Körpergewicht, aufs Futter oder mit etwas Wasser verrührt. Empfindliche Hunde starten mit der halben Menge. -
Ab 2–3 Wochen
Erste Zeichen
Erste Veränderungen können sichtbar werden. Achte zuerst auf die Verdauung: Kot, Blähungen, Grasfressen. -
Nach einer Dose
Dranbleiben
Haut und Pfoten können länger brauchen. Gib deinem Hund mindestens eine Dose Zeit. Bei 20 kg reicht sie etwa sechs Wochen.

Ehrliche Antworten
Frisst mein Hund das?
Verträgt er das?
Ersetzt das den Tierarzt?
Mein Futter ist schon gut. Braucht er das trotzdem?
Wie lange reicht eine Dose?
Und wenn es nicht hilft?
Fang beim Bauch an.
Ein Löffel am Tag, 13 pflanzliche Zutaten. Probier es aus. Wenn es nicht passt, bekommst du dein Geld zurück.
